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Häufige Fragen (FAQ)

  • Warum ist der IVB-Patiententransport «sitzend» teurer als eine Taxifahrt?
  • Beim «sitzenden» IVB Patiententransport handelt es sich um eine umfassende Dienstleistung. Er versteht sich nicht als Ersatz für eine normale Taxifahrt oder einen einfachen Behindertentransport, sondern als kostengünstige Alternative zu einem Transport in einem Krankenwagen. In der Regel mussten Patienten, die durchaus auch «sitzend» transportiert werden konnten, mangels Alternative «liegend» mit einem Krankenwagen transportiert werden. Das war einerseits nicht immer angenehm für den Patienten und andererseits sehr teuer.

    Der IVB Patiententransport ist nicht nur eine Alternative, sondern eine umfassende Dienstleistung für den Patienten: Er wird persönlich im Zimmer abgeholt und am effektiven Bestimmungsort direkt übergeben. Wir bringen bei Bedarf einen Rollstuhl mit oder wir bringen den mitgegebenen Rollstuhl
    (wie auch das Begleitpersonal) kostenlos zurück.

    Der Patient wird von einer medizinisch geschulten Fachperson (Medizinischer Transport-Assistent/in) betreut und die Fortführung von Dauertherapien (Infusionen, Sauerstoff) oder anderen Medizingeräten ist kein Problem.

  • Wie kann ein IVB-Liegendtransport durch nur einen Transporthelfer ausgeführt werden – ist das nicht problematisch?
  • Wir transportieren grundsätzlich nur Personen deren vitalen Funktionen stabil sind und deren Transportfähigkeit bestätigt wurde. Unsere mittlerweile langjährige Erfahrung und die Praxis in anderen Ländern zeigt deutlich, dass solche einfachen Patiententransporte problemlos durch einen Transporthelfer durchgeführt werden können. Er verfügt über die notwendige Aus- und Weiterbildung, so, dass er auch in schwierigeren Situationen richtig reagieren kann.

    Dabei ist es kein grosser Unterschied ob ein Patient nun sitzend in einem Rollstuhl transportiert wird oder aber, weil er im Moment nicht "aufstehen" kann, liegend transportiert werden muss.
    Zudem hat der Auftraggeber die Möglichkeit entweder eigenes Personal zur Überwachung des Patienten kostenlos mitfahren zu lassen oder er kann einen zweiten (kostenpflichtigen) IVB-Transporthelfer mitbestellen.

  • Wieso sind die "liegenden" IVB-Patiententransporte so günstig?
  • Die Fahrzeuge des IVB-Patiententransporte sind nur mit den wirklich notwendigen Ausrüstungen und Geräten bestückt. Aufwendige Medizintechnik kostet viel Geld und muss amortisiert werden. Bei den einfachen liegenden Patiententransporten, welche die IVB durchführt sind aber solche teuren Geräte nicht notwendig. Durch den Einsatz von nur einem Transporthelfer können zudem weitere Kosten eingespart werden.

    Dass im Rettungsdienst und Notfall bestens ausgebildetes Personal notwendig und angebracht ist, ist keine Frage. Bei so einfachen Transporten zur Verlegung, externen Therapie oder Spezialuntersuchungen ist aber ein so "riesiger" personeller und materieller Aufwand einfach nicht notwendig.

WIR FAHREN AB DEM 1.1.2019 WÄHREND 24 STUNDEN AN 7 TAGEN!

Wir erweitern unser Transportangebot den Bedürfnissen entsprechend aus. Neu stehen wir Ihnen ab dem 1.1.2019 an allen Tagen der Woche während 24 Stunden für Transporte zur Verfügung. Nachttransporte zwischen 22:00 h und 06:00 h kosten zusätzlich CHF 50.– pro Transport.

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Wir stehen Ihnen unter der Gratisnummer 0800 889 998 für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

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